Reiki Geschichte


Um verstehen zu können, warum es so viele verschiedene Reiki-Organisationen gibt, und weshalb jede davon scheinbar das einzige richtige, authentische, traditionelle usw. Reiki lehrt, ist es wichtig, dass man den Ursprung des Reiki, und seinen Weg zu uns in den Westen, ein wenig näher kennt. Über den Entdecker und Begründer der Reiki-Tradition, Mikao Usui, sind in den letzten Jahren viele Nachforschungen angestellt worden - und daher haben wir inzwischen ein wesentlich genaueres Bild von ihm, als es die Mythen abgaben, die zunächst über ihn erzählt wurden.

Mikao Usui wurde am 15. August 1865 in Taniai in Japan geboren. In seiner Jugend lernte er in dem buddhistischen Tendai-Tempel, nahe Kiotos, die Tradition des Kiko. Ähnlich dem chinesischen Qi-Gong besteht Kiko aus Atem-, Bewegungs- und Meditationsübungen, welche die Energie des Körpers stärken und bewusst anwendbar machen. Nach einigen Jahren der Praxis kann man die Energie immer besser sammeln, und durch Handauflegen weitergeben - allerdings verwendet man hierbei ausschließlich die eigene Energie, was danach oftmals zur eigenen Erschöpfung führt.

Während eines sonntäglichen Gottesdienstes wurde er von einem seiner Studenten gefragt, ob er den Inhalt der Bibel wörtlich nimmt, und ob er an die Wunder, mit denen Jesus Kranke heilte, wirklich glaube. Usui bestätigte dies. Der Student antwortete darauf hin, daß er es gerne glauben würde, er es jedoch mit eigenen Augen sehen möchte. Dieser Zweifel einer seiner Studenten änderte Usui's Leben komplett. Er löste sein Arbeitsverhältnis, um mehr Informationen über die Kunst der Heilung zu erhalten. Er reiste in die USA, wo er an der Universität von Chicago christliche Schriften studierte. Er erwarb dabei seinen Doktorgrad in alten Schriften. Seine Suche in den alten Schriften blieb jedoch erfolglos.
Ihm wurde zugetragen, daß auch Buddah die Kraft des Heilens besaß. Er kehrte nach Japan zurück, um in den buddhistischen Lehren seine Suche fortzusetzen. Er bereiste viele Klöster und studierte die Schriften, wieder ohne Erfolg. Schließlich gelangte er zu einem Zen-Kloster und traf dort einen älteren Abt, der auch an dem Thema der Heilung interessiert war. Er studierte zusammen mit diesem Abt in alten buddihstischen Schriften, den Sutras, nach dem Schlüssel des Heilens. Zuerst studierte er die japanischen Übersetzungen. Nachdem er auch dort nicht hinter das Geheimnis kam, lernte er Chinesisch, fand jedoch auch in den chinesischen Übersetzungen keine Hinweise.

Usui gab nicht auf und lernte die alte Sprache Sanskrit, in der die ursprünglichen buddhistischen Schriften geschrieben sind. In einer handschriftlichen Schriftrolle eines Jüngers des Buddha wurde er nach über sieben Jahren seiner Suche fündig. Er fand die Symbole und die Beschreibung, wie Buddha heilte.Was er entdeckte war das Wissen, es fehlte ihm jedoch die Kraft, dieses Wissen anzuwenden.
Er entschied sich zum Fasten und Meditieren auf einem heiligen Berg in Japan. Er legte 21 Steinchen vor sich auf die Erde, die ihm als Kalender dienen sollten, denn genau 21 Tage wollte er Fasten und Meditieren. Jeden Tag entfernte er ein Steinchen und las in den Sutras, sang und meditierte. Zunächst geschah nichts Ungewöhnliches, doch in der Nacht des 21. Tages, als er nichts mehr erwartete und vielleicht gerade deshalb frei von Vorstellungen war, kehrte er nochmals in sich und betete innig: "Vater, bitte zeige mir das Licht!" Und so kam es. Er sah ein helles Licht am Himmel, welches immer schneller auf ihn zu kam, bis es immer größer wurde und ihn in der Mitte der Stirn, am dritten Auge, traf. Er wurde zu Boden geworfen und verlor das Tagesbewußtsein. Er fiel in einen trance-ähnlichen Zustand. In diesem Zustand, dem höheren Bewußtsein nahe, sah er viele farbige Bläschen und eine Leinwand, auf der die Symbole in einer goldenen Schrift standen, die er schon zuvor in den Sanskrit-Sutras sah. Dies war der Schlüssel zu den Heilungen von Buddha und Jesus.
Als Usui wieder das Bewußtsein erlangte, war es Mittag und die Sonne stand hoch am Himmel. Überrascht stellte er fest, daß er nicht mehr erschöpft und hungrig war, wie in der Nacht zuvor, sondern voller Kraft und Energie. Er eilte den Berg hinab, um dem alten Abt seine Erfahrungen mitzuteilen. Dabei verletzte er sich an seinem großen Zeh. Aus einer Reflexhandlung hielt er seine Hand darauf. Die Blutung kam zum Stillstand und der Schmerz verging.

Im April 1922 gründete er in Tokio die 'Usui Reiki Ryoho Gakkai' (Gesellschaft für das Heilen durch Usui-Reiki - sie existiert noch heute) und eröffnete eine Klinik in Harajuku, wo er Reiki lehrte und Vorlesungen hielt. 1923 erschütterte ein großes Erdbeben Kanto, bei dem über 140.000 Menschen ihr Leben verloren. Mikao Usui und seine Schüler halfen in dieser Zeit vielen Menschen, wodurch sich Reiki rasch verbreitete, so dass 1925 eine wesentlich größere Klinik in Nakano eröffnet wurde. Anschließend reiste er durch ganz Japan, gab Reiki an mehr als 2000 Schüler weiter, und bildete 16 Lehrer aus. Die japanische Regierung ehrte ihn später mit der 'Kun San To'-Auszeichnung für seine Verdienste an seinen Mitmenschen.
Am 9. März 1926 starb Mikao Usui, während er in Fukuyama unterrichtete, an einem Schlaganfall und wurde beim Saihoji-Tempel in Tokio begraben.
In der Folgezeit entstanden in Japan neue Organisationen rund um Reiki: 'Tenohira-Ryouchi-Kenkyuka' (Gesellschaft für das Studium des Handauflegens), 'Jintai-Ragium-Gakkai' (Gesellschaft des menschlichen Körpers), 'Shinnoukyou-Shokushu-Shikou Ryoho' (Heilmethode mit violettem Licht). Nach Mikao Usuis Tod wurde Juzaburo Ushisa Präsident der 'Usui Reiki Ryoho Gakkai', und es folgten ihm: Kan'ichi Taketomi, Yoshiharu Watanabe, Hoichi Wanami, Kimiko Koyama und seit 1999 hat Herr Masayoshi Kondo das Amt inne - wodurch sich eine ununterbrochene Linie im japanischen Reiki ergibt, was für das spätere Verständnis noch sehr wichtig sein wird.
Mikao Usui hinterließ ein paar handschriftliche Aufzeichnungen, zu denen auch die Reiki-Lebensregeln gehören, die im Original-Text lauteten (rechts daneben übersetzt):
Shofuko no hihô
Manbyo no rei yaku
Kyô dake-wa:
- Okoru-na.
- Shimpai suna.
- Kanshi shite.
- Gô hake me.
- Hito ni shinsetsu ni.
Asa yu gassho,
kokoro ni nejji
kuchi ni tonaheyo.
Shinshin kaizen
Usui Reiki Ryôhô
Chosso Mikao Usui
Die geheime Methode, das Glück einzuladen;
Das wunderbare Mittel gegen alle Leiden:
Gerade heute:
- Sei nicht ärgerlich.
- Sorge dich nicht.
- Sei mit Dankbarkeit erfüllt.
- Arbeite hart (auf dein Ziel hin).
- Sei nett zu allen (Mitmenschen).
Jeden Morgen und Abend - sitze im Gassho,
fühl die Worte in deinem Herzen
und sagen sie mit deinem Mund.
Verbesserung von Körper und Seele mit
Usui Reiki Ryôhô
Begründer, Mikao Usui
Einer der 16 von Mikao Usui eingeweihten Reiki-Lehrer war der pensionierte Marineoffizier Dr. Chujiro Hayashi. Nach dem Tod von Mikao Usui trat er aus der 'Usui Reiki Ryoho Gakkai' aus, gründete seine eigene Reiki-Organisation und eröffnete eine kleine Reiki-Klinik in Tokio, das 'Hayashi Reiki Institut'. Dr. Chujiro Hayashi war nie der Präsident der 'Usui Reiki Ryoho Gakkai' gewesen, und war daher von dieser ursprünglichen Organisation nie ermächtigt worden, Reiki-Lehrer auszubilden, denn diese durften nur von dem jeweiligen Präsidenten eingeweiht werden. In den folgenden Jahren wandelte Dr. Chujiro Hayashi Reiki ab, entwickelte neue Techniken und Handpositionen, schrieb eigene Anleitungen, die auch heute noch erhalten sind (ebenso wie die von Mikao Usui).

Fast zehn Jahre später kam eine Hawaiianerin, japanischen Ursprungs, in diese kleine Klinik. Sie war eigentlich nach Tokio geflogen, um Ihre Eltern zu besuchen und sich von ihrer Lungenkrankheit und ihrem Nervenzusammenbruch kurieren zu lassen. Ihre erste Behandlung, die von Reiki-Schülern des Dr. Hayashi durchgeführt wurde, irritierte sie etwas. Die starke Wärme glaubte sie nur auf ein elektrisches Gerät zurückführen zu können, und griff bei der zweiten Behandlung kurzerhand in die weiten Ärmel eines der Reiki-Schüler. Sie fand natürlich nichts - dennoch beschäftigte sie die ungewöhnliche Art der Behandlung sehr. Sie wurde vier Monate lang zweimal täglich behandelt, woraufhin sich ihr Allgemeinzustand sichtbar verbesserte, und ihr von einem Krankenhaus bestätigt wurde, dass sie völlig geheilt sei.

 

Trotz aller Bedenken von Dr. Hayashi, da Frau Takata in Hawaii lebte und auch sein erster weiblicher Schüler war, brachte sie ihn im Frühjahr 1936 dazu, sie in den ersten Grad einzuweihen, den er aus den ersten vier Shoden-Graden des Mikao Usui entwickelt hatte (daher werden auch vier Einweihungen beim ersten Grad gegeben). Sie lebte mit ihren beiden Töchtern ein Jahr lang in Tokio, gab viele Behandlungen und wurde auch in den zweiten Grad (Okuden) eingeweiht. Dann erst kehrte sie nach Hawaii zurück, wo sie in Hilo und Honolulu Reiki-Kliniken eröffnete. Dr. Hayashi folgte ihr wenig später, und zusammen reisten sie durch Hawaii, unterrichteten Reiki und hielten Vorträge. Am 21. Februar 1938 weihte er sie auch in den dritten Grad (Shinpiden) ein, so dass sie die Möglichkeit bekam, Reiki im Westen weiter zu verbreiten. 1941 hatte Dr. Hayashi dunkle Vorahnungen, und sah einen schweren Krieg auf sein Land zukommen. Da er befürchtete, dass hierdurch Reiki wieder in Vergessenheit geraten könnte, erklärte er Frau Takata zu seiner Nachfolgerin, damit das Wissen weiterhin erhalten bleiben würde. Allerdings war er sich auch bewusst, dass man ihn wieder in die Marine einberufen würde, was inzwischen gegen das verstieß, woran er glaubte. Daher zog er sich auf traditionelle japanische Weise an, meditierte eine Zeitlang, um schließlich bei vollem Bewusstsein seinen Körper zu verlassen.
Frau Takata wurde in den folgenden Jahren als Reiki-Lehrerin sehr bekannt - ihr haben wir es zu verdanken, dass Reiki in den letzten Jahrzehnten solch einen Bekanntheitsgrad erreichte - auch, wenn dabei einiges auf der Strecke blieb... Sie führte den Begriff 'Reiki-Meister' ein, und machte aus dem 'Hayashi-Reiki' ein Art 'Reiki-Light', indem sie zahlreiche Techniken wegließ (Ihr Tagebuch vom Mai 1936: 'Am meisten freute ich mich über Herrn Hayashis Zusage, mich in die Geheimnisse von Shinpiden, Kokyuu-Ho und Reiji-Ho einzuweihen.' Doch leider gab sie die erwähnten, und viele andere der ursprünglichen Übungen nie weiter, und sie wurden uns erst vor einigen Jahren durch die wiedergefundenen Aufzeichnungen von Dr. Hayashi und Mikao Usui enthüllt). Sie wusste, dass es Reiki in Japan immer noch gab, dennoch behauptete sie, die einzige Reiki-Meisterin der Welt zu sein, und strickte auch kurzerhand die Geschichte von Mikao Usui um, der plötzlich ein christlicher Mönch gewesen war, und selbstverständlich lehrte sie auch das völlig originale und authentische 'Usui-Reiki'. Der neue 'Meister'- Titel verwirrte, da er nichts mit einem spirituellen Meister zu tun hatte (der erleuchtet ist - wohingegen inzwischen der Reiki-Meister sogar ein niedrigerer Grad, als der des Reiki-Lehrers ist). Sie bildete zahlreiche Schüler aus, allerdings begann sie erst ab 1970 (32 Jahre nachdem sie zur Großmeisterin und 'Erhalterin' der Reiki-Tradition ernannt worden war!) mit der Ausbildung weiterer Reiki-Lehrer. Wenn ein Patient schwerer erkrankt war, bildete sie auch die Familie mit aus, um eine ausdauernde Behandlung zu ermöglichen. Sie unterrichtete indem sie Geschichten erzählte und ließ meistens keinerlei Notizen zu - wodurch noch mehr in Vergessenheit geriet, und bei den Reiki-Symbolen Variationen auftauchten. Auch bekam der finanzielle Aspekt von Reiki bei ihr einen neuen Stellenwert. Sie ließ sich selbst von ihren Angehörigen die Ausbildung und die Behandlungen bezahlen und prägte ein neues Motto: 'Ein Wochengehalt für den ersten Grad, ein Monatsgehalt für den zweiten, und einen Jahreslohn für den dritten'. Bis zu ihrem Tode im Jahre 1980 hatte sie an 22 Meister-Schüler ihr System des Reiki weitergegeben, die für den dritten Grad (wurde von Frau Takata an einem Wochenende gelehrt) jeweils 10.000 Dollar bezahlten.

Frau Dr. Barbara Webber-Ray, eine der Reiki-Lehrerinnen von Frau Takata, gründete nach ihrem Tod eine Organisation die sich heute 'The Radiance Technique Association International' nennt (oder einfach 'Radiance') und führte etliche zusätzliche Grade ein. Auch mindestens zwei neue Symbole erschienen unvermittelt in der Radiance, und sie macht selbstverständlich für sich geltend, die einzige wahre Reiki-Tradition zu besitzen, und von Frau Takata als einzige vollständig eingeweiht worden zu sein... Die Enkelin von Frau Takata, Phyllis Lei Furumoto, gründete ebenfalls eine Organisation im Jahre 1983 'The Reiki Alliance'. Fünf Jahre später stellte sie es jedem ihrer Reiki-Meister frei, selbst andere in den dritten Grad einzuweihen, was sonst nur dem neu entstandenen Grad der 'Großmeister' vorbehalten war. Dies führte zu einem wahren Reiki-Boom - plötzlich fielen die Einweihungspreise. Es wurde 'Fern'-Eingeweiht, oder alle drei Grade an einem Wochenende... Viele neue, kleine Organisationen entstanden ('Raku Kei', 'Karuna Reiki®', 'Rainbow Reiki', Reiki Jin-Kei Do®', 'Satya-Reiki', 'Saku-Reiki', 'Reiki Plus®' uvm.) - aber viele der 'neuen' Meister wollten mit der starren Struktur der bisherigen Systeme nichts zu tun haben. Somit wurden sie freie, bzw. unabhängige, Reiki-Lehrer - Reiki wurde 'preiswerter', endlich für jeden zu haben, und heilte sich selbst von den auferlegten Dogmen. Auch tauchten immer mehr Informationen über die Ursprünge und die früheren Techniken auf.

Gut zehn Jahre später wollte Frau Furumoto unverhofft die ehemalige Disziplin wieder herstellen. Sie fühlte sich dazu berufen, Reiki zu schützen, und probierte ein neues System aus, um Jahreslizenzen, eingetragenen Warenzeichen, straffe Ausbildung und andere Beschränkungen einzuführen. Auch sollte der dritte Grad wieder nur noch von den Großmeistern vergeben werden. Es kam zu etlichen Debatten, das alte Reiki-Symbol und der Schriftzug ließen sich nicht überall entsprechend gesetzlich schützen, und die Reiki-Lehrer der 'Alliance' wollten ihre Rechte nicht ohne weiteres wieder aufgeben. Mitte 1999 gab sie ihr Vorhaben zum größten Teil wieder auf. Die unabhängigen Reiki-Meister stellen daher inzwischen die Mehrheit dar - was erfreulich ist, wenn man sich die gesunkenen Einweihungspreise und die verschwundenen Dogmen ansieht. Allerdings liegt jetzt noch mehr Verantwortung bei dem einzelnen Schüler, sich einen wirklich qualifizierten Reiki-Lehrer zu suchen, ohne das man irgendeine Art von 'Gütezeichen' hat. Wenn also jemand mit dem 'traditionellen', 'wahren', 'authentischen' oder 'originalen' Reiki wirbt, müsste diese Person schon ein Japaner sein und außerdem ein Mitglied der 'Usui Reiki Ryoho Gakkai', und diese Organisation gibt ihr Wissen bisher nicht preis (eine lebenslängliche Mitgliedschaft bei der Gakkai kostet 100 Dollar und die Teilnahmegebühr bei einem Treffen - inklusive Einweihung - 20 Dollar, dies nur ergänzend zu der Argumentation, dass nur teures Reiki, echtes Reiki sei) - denn der westliche Zweig des Reiki hat nicht genügend Hintergrund, um tatsächlich 'original' zu sein - erst die anhaltenden Bemühungen von Frank Arjava Petter, der in Japan lebt, und einiger anderer Reiki-Lehrer, lassen unser Wissen über Reiki in den letzten Jahren ein wenig näher zu den Wurzeln zurückkehren.

Und dieses Wirrwarr der Organisationen ist eigentlich auch ohne jegliche Bedeutung - Reiki muss fließen, dabei ist es völlig unwichtig, woher es kommt. Es holt den Schüler von der Stelle ab, an der er gerade auf seinem Lebensweg ist, bringt ihn dann soweit vorwärts, wie es der Schüler verkraftet - und wird daher auch von jedem anders erfahren... Wichtig ist nur, dass der jeweilige Reiki-Lehrer genügend Kenntnisse und Fähigkeiten hat, um Reiki entsprechend weitergeben zu können. Es gibt inzwischen Zehntausende von Reiki-Schülern und viele Hundert Reiki-Lehrer in Deutschland, und wohl keine zwei werden eine völlig identische Meinung über diese Energie haben.